Bericht zur Jahrestagung 2016 an der KU Linz

Von 28. bis 30. September 2016 hielt die ArgeAss an der Katholischen Privat-Universität Linz ihre Jahrestagung ab. 40 BibelwissenschaftlerInnen der Bereiche Altes und Neues Testament aus ganz Österreich und auch aus Deutschland, flankiert von VertreterInnen des österreichischen katholischem Bibelwerkes und des Bibelwerkes der Diözese Linz trafen zu diesem Anlass erstmals in Linz zusammen. Das seit einiger Zeit verstärkte Interesse an der Kategorie Raum in der Exegese und ihren Nachbardisziplinen wurden dabei aufgegriffen und die verschiedenen Facetten von „Raum“ zum Tagungsthema gemacht.

Den vollständigen Tagungsbericht finden Sie hier (auf den Seiten der KU Linz).

Jahrestagung der ArgeAss 2016 in Linz (Foto: Magdalena Lass)

Jahrestagung der ArgeAss 2016 in Linz (Foto: Magdalena Lass)

Jahrestagung der ArgeAss 2016 in Linz (Foto: Magdalena Lass)

Jahrestagung der ArgeAss 2016 in Linz (Foto: Magdalena Lass)

Heiliger Boden? │ Programm der Jahrestagung 2016

Das Programm für die Jahrestagung der ArgeAss, die vom 28.-30. September 2016 an der Katholischen Privat-Universität in Linz stattfindet, ist fertig und hier (PDF) bereits einsehbar. Die Tagung widmet sich der Rede vom Raum in biblischen Texten und ihrer Welt. Dabei sind auch Erkundungsgänge in der Stadt Linz selbst vorgesehen.

„Protokolle zur Bibel“ – Erstes Online-Heft erschienen

PzB_Titelseite_altSeit ihrer Gründung im Jahr 1992 war die Zeitschrift „Protokolle zur Bibel“ (PZB) ein reines Print-Produkt. Nach 23 Jahren gehen die PZB jetzt völlig neue Wege. Das Juni-Heft 2015 ist das erste, das als Open-Access-Publikation unter www.protokollezurbibel.at völlig kostenfrei im Internet zugänglich ist.

Die ArgeAss reagiert damit u. a. auch auf die von den großen Wissenschaftsorganisationen unterstützte Strategie, dass öffentlich finanzierte Forschung auch öffentlich zugänglich sein soll, wovon AutorInnen und LeserInnen in gleicher Weise profitieren und der wissenschaftliche Austausch gefördert werden soll.

Vgl. die „Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities„, die von zahlreichen Wissenschaftsorganisationen, wie der DFG oder dem FWF, und vielen Universitäten unterzeichnet wurde.